Was wir gebaut haben
Drei Gruppen, bewusst getrennt: was heute läuft, was in Vorbereitung ist — und wofür die dreissig Jahre davor stehen. Ohne erfundene Prozentzahlen; Ergebnisse stehen nur dort, wo wir sie belegen können.
VENOM.
Wahrnehmung. Intelligenz. Bewegung.
Ein Roboter, der laufen kann, ist noch lange nicht autonom. Er muss seine Umgebung erfassen, Hindernisse erkennen, Wege planen und seine Bewegungen an den Untergrund anpassen. Genau dieses Zusammenspiel erforschen wir bei AKworkz.
Auf Basis eines realen Orion-Venom-Hexapods entsteht eine Forschungs- und Demonstrationsplattform für KI-gestützte Robotik. Kamera, Abstandssensorik, Lageerfassung und Bewegung werden als zusammenhängendes System entwickelt. Getrennte Energieversorgungen für Antrieb und Rechner sowie ein wartungsfreundliches Gehäuse gehören zum neuen Aufbau.
Intelligenz direkt an Bord
Wahrnehmung, Verarbeitung und Entscheidungen lokal auf dem Roboter aufbauen und erproben.
Zentrale KI als Ergänzung
Einen leistungsfähigen Rechner für komplexere KI-Aufgaben, Kartierung, Training und Analyse einbinden. Beide Betriebsweisen sollen kombiniert werden.
Die Entwicklungsziele: Umgebung erkennen und kartieren, Routen auswählen und auf anspruchsvollem Terrain kontrolliert gehen. Für Außeneinsätze ist zusätzlich GPS/GNSS im Zusammenspiel mit lokaler Sensorik vorgesehen.
Die industrielle Perspektive: Erkenntnisse aus Wahrnehmung, Autonomie und Bewegungsplanung auf konkrete Kundenanwendungen übertragen – und mit secondFactory in durchgängige Unternehmens- und Produktionsprozesse einbinden.
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Ein Roboter, der laufen kann, ist noch lange nicht autonom.
Er muss seine Umgebung erfassen, Hindernisse erkennen, Wege planen und seine Bewegungen an den Untergrund anpassen. Genau dieses Zusammenspiel erforschen wir mit VENOM bei AKworkz. 🕷️🤖
Auf Basis eines realen Orion-Venom-Hexapods mit sechs Beinen und 18 Servos entsteht eine Forschungs- und Demonstrationsplattform für KI-gestützte Robotik. Im Mittelpunkt steht nicht eine einzelne Funktion, sondern die Verbindung von Kamera, Sensorik, künstlicher Intelligenz und Bewegung.
Der neue Hardwareaufbau verbindet zwei Weitwinkelkameras, vier ToF-Abstandssensoren, eine IMU zur Lage- und Bewegungserfassung und einen Raspberry Pi 5 mit 8 GB als Rechner an Bord. Dazu kommen getrennte Energieversorgungen für Antrieb und Rechentechnik sowie ein wartungsfreundliches Gehäuse. Auf engstem Raum müssen Elektronik, Kühlung, Kabelwege, Schwerpunkt und Beinbewegungen zusammenpassen.
Wir verfolgen dabei zwei Ansätze: eigenständige Verarbeitung und Entscheidungen direkt auf dem Roboter – und die Zusammenarbeit mit einem zentralen, leistungsfähigen Rechner für komplexere KI-Aufgaben, Kartierung, Training und Analyse. Beide Betriebsweisen sollen aufgebaut, getestet und miteinander kombiniert werden.
Unser Entwicklungsziel: Der Venom soll seine Umgebung selbstständig erkennen und kartieren, Routen auswählen und sich auch auf anspruchsvollem Terrain kontrolliert bewegen. Für Außeneinsätze ist zusätzlich die Einbindung von GPS/GNSS in die lokale Sensorik vorgesehen.
Das ist kein Spielzeug und keine reine Designstudie. Es ist ein praktisches Forschungsprojekt mit einer konkreten Perspektive: Erkenntnisse aus Wahrnehmung, Autonomie und Bewegungsplanung später auf industrielle Anwendungen übertragen – und im Zusammenspiel mit secondFactory in durchgängige Unternehmens- und Produktionsprozesse einbinden.
🎬 Der Film verbindet reale Laufaufnahmen, CAD-Entwicklung und Konzeptvisualisierungen. Die dargestellten Autonomiefunktionen sind Entwicklungs- und Erprobungsziele, keine bereits vollständig nachgewiesenen Fähigkeiten.
AKworkz × secondFactory
Wahrnehmung. Intelligenz. Bewegung.
Robotik. Vom Bauteil zum System.
Mechanik, Elektronik und Software müssen als Gesamtsystem zusammenarbeiten. Der Film zeigt die sechsbeinige Roboterplattform in Autodesk Inventor: vom einzelnen Bauteil über den digitalen Zusammenbau bis zur Laufbewegung.
Bei AKworkz wird die bestehende Plattform für kundenspezifische Sensortests und Systemintegration ausgebaut. Ziel ist, Sensorik, Datenerfassung und Steuerung unter realen Bewegungsbedingungen zu erproben und aufeinander abzustimmen.
Roboterplattform für kundenspezifische Sensortests.
AKworkz baut eine mobile, sechsbeinige Roboterplattform für die Erprobung und Integration moderner Sensorik auf. Im Mittelpunkt stehen konkrete Kundenanforderungen: Sensoren an realer Hardware testen, Messdaten auswerten und das Zusammenspiel mit Elektronik, Steuerung und Software validieren.
Stand Oktober 2026: Der Ausbau für kundenspezifische Testaufgaben und die Integration moderner Sensorik laufen. Die bewegliche Plattform soll reproduzierbare Testabläufe unter dynamischen Bedingungen ermöglichen. Das Video zeigt die vorhandene Hardware in Bewegung.
Systeme und eigene Produkte
Process Workbench
Modulare Prozessplattform von der Anfrage bis zur Lieferung.
secondFactory
Modulare Softwareplattform für digitalisierte Betriebs- und Produktionsprozesse. Bestehende, einsatzbereite Softwareplattform mit eigener Website und echter Live-Demo. Kundenspezifische Anpassungen und Integrationen werden separat abgestimmt.
Content-Engine
Recherche, Text, Bilder, Quellenprüfung und Veröffentlichung als eigener Ablauf — der Wissensbereich dieser Seite entsteht damit.
Woran als Nächstes gearbeitet wird
Vorhaben, keine Produkte. Sie stehen hier, damit erkennbar ist, wohin die Entwicklung geht — nicht, um etwas zu verkaufen, das es noch nicht gibt.
KI im Formenbau
Aus Zeichnungen und technischen Daten entstehen Modelle, Formen und Fertigungsdaten.
Produktionssteuerung
Arbeitsgänge, Maschinen, Qualität und Lager auf einem Datenstand.
Robotik in betrieblichen Abläufen
Industrieroboter nicht isoliert, sondern eingebunden in Auftrag, Material und Planung. Entwicklungsrichtung, noch kein Produkt.
Eigene Entwicklungsarbeiten
Eigene CNC-Maschinen
Mehrere CNC-Maschinen entwickelt und gebaut, von der Mechanik über Antriebe und Steuerung bis zur Software. Ein Teil davon wurde verkauft.
Große fünfachsige Fräsmaschine
Eine große 5-Achs-Fräsmaschine gebaut — die Seite der Fertigung, die man aus dem CAM-Programm allein nicht kennenlernt.
Eigene 3D-Drucker
Eigene 3D-Drucksysteme entwickelt und gebaut, als es den heutigen Markt praktisch nicht gab. Die Druckdüsen entstanden in Eigenfertigung, weil passende Bauteile nicht zu bekommen waren.
Sechsbeinige Roboterplattform
Metall-Hexapod mit rund 90 cm Spannweite: eigenständiges Laufen, autonome Personenfolge, Kamera und Ultraschallsensorik. Rahmen und Beine stammten aus einem Bausatz; Elektronik, Servos, Steuerung und die Kinematikprogrammierung nicht. Autonomes Treppensteigen war nicht umgesetzt.
Aktuell: Ausbau für kundenspezifische Sensortests – Video ansehen
Winterdienst: Navigation und Tourenplanung
Zentrale Planung für mehrere Fahrer, Routenoptimierung, Verteilung der Touren und Übertragung auf die Geräte der Fahrer.
Datenbanken für Netzbetreiber
Software- und Datenbanksysteme für Netzbetreiber und Infrastrukturprojekte im Zusammenhang mit dem Netzausbau in Nordostdeutschland.
Maschinensteuerungen und Sonderentwicklungen
Drahtspannsysteme für Erodiermaschinen, Steuerungen für Rotationsmesser, Umbau von Lasersystemen auf Schneidbrennertechnik, dazu Eingangskontroll- und Zutrittssysteme.
Etwas Ähnliches vor?
Ein erstes Gespräch kostet nichts und endet mit einer Einschätzung: Was lohnt sich, was lohnt sich nicht, und womit fängt man an.