Erst Maschinen, dann Software. Heute beides.
Seit über 30 Jahren entwickle ich Technik: Mechanik, Elektronik, CNC, Steuerungen, Robotik, Datenbanken, Software — und seit rund drei Jahrzehnten führe ich Unternehmen. Vieles davon entstand, weil es das Gewünschte damals nicht zu kaufen gab. Ich bin kein Entwickler, der mit dem KI-Boom angefangen hat, sich für Technik zu interessieren. Genau diese Vorgeschichte steckt heute in jeder Automatisierung, die wir bauen.
Maschine, Software, Betrieb — nicht nacheinander gelernt
Die meisten Anbieter kennen eine dieser drei Seiten. Die Verbindung entsteht dort, wo jemand alle drei selbst gemacht hat.
Von der Mechanik bis zur Kinematik
Eigene CNC-Maschinen, eine fünfachsige Fräsmaschine, eine Drehmaschine, 3D-Drucker samt selbst gefertigter Düsen, Sondersteuerungen und ein sechsbeiniger Laufroboter. Wer eine Fertigung automatisieren will, sollte wissen, was an der Maschine wirklich passiert.
Vom Datenbankschema bis zum Modell
Tourenplanung mit Routenoptimierung, Datenbanken für Netzbetreiber, Zutritts- und Gebäudesteuerungen, Maschinensteuerungen — und heute KI-Systeme, die im eigenen Haus laufen. Immer entlang dessen, was der Betrieb wirklich braucht.
Die Rechnung dahinter
Rund 30 Jahre Unternehmer und Arbeitgeber, über die Zeit Verantwortung für mehr als 200 Mitarbeiter. Personal, Kalkulation, Kunden, Projektgeschäft, Produktion, Kosten, Zeitdruck. Deshalb steht am Anfang die Frage, ob sich etwas rechnet — nicht, was technisch ginge.
Sechs Arbeiten aus über drei Jahrzehnten
Eigene CNC-Maschinen
Mehrere CNC-Maschinen selbst entwickelt und gebaut — Mechanik, Antriebe, Steuerung und die nötige Software als Ganzes. Einige dieser Maschinen wurden auch verkauft.
- Antriebe und Steuerung integriert
- eigene Software dazu
- Teil der Maschinen verkauft
Große fünfachsige Fräsmaschine
Eine große 5-Achs-Fräsmaschine gebaut. Fünf Achsen heißt: Die Bahn ist nicht mehr anschaulich, die Kinematik entscheidet. Diese Seite der Fertigung kennt man nicht aus dem CAM-Programm allein.
- Mechanik und Achsen
- Steuerung
- CAD/CAM-nahe Praxis
Eigene 3D-Drucker
Eigene 3D-Drucksysteme entwickelt und gebaut, als es den heutigen Markt praktisch nicht gab. Geeignete Bauteile waren teils nicht zu bekommen — die Druckdüsen entstanden deshalb in Eigenfertigung.
- Druckdüsen selbst gefertigt
- Bewegung und Steuerung
- spätere Systeme verkauft
Sechsbeinige Roboterplattform
Ein massiver Metall-Hexapod mit rund 90 cm Spannweite: eigenständiges Laufen, autonomes Folgen einer Person, Wahrnehmung der Umgebung über Kamera und Ultraschall. Rahmen und Beine kamen aus einem Bausatz — Elektronik, Hochleistungsservos, Steuerung und die gesamte Kinematikprogrammierung nicht.
- koordinierter Sechsbeingang
- Kamera, Ultraschall, LED-Matrix-Augen
- autonome Personenfolge
- Treppensteigen war nicht umgesetzt
Aktuell: Roboterplattform für kundenspezifische Sensortests – Video ansehen
Tourenplanung für den Winterdienst
Navigations- und Tourenplanungssystem für Winterdienstunternehmen: zentrale Planung mehrerer Fahrer, optimierte Routen, Verteilung der Touren und Übertragung auf die Geräte der Fahrer.
- Routenoptimierung
- zentrale Koordination
- Übergabe an die Fahrzeuge
Datenbanken für Netzbetreiber
Software- und Datenbanksysteme für Netzbetreiber und Infrastrukturprojekte im Zusammenhang mit dem Netzausbau in Nordostdeutschland — aus der Praxis von Telekommunikationsplanung und eigenem Planungsbüro.
- Planungsdaten
- Netzausbau Nordostdeutschland
- eigenes Planungsbüro
Kurz genannt, nicht ausgeschmückt
Sondermaschinen und Steuerungen
Drahtspannsysteme für Erodiermaschinen, Steuerungen für Rotationsmesser an Maschinen, Umbau verschiedener Lasersysteme auf Schneidbrennertechnik — jeweils, lange bevor vergleichbare Lösungen allgemein verbreitet waren.
Eigenbau einer Drehmaschine
Neben den Fräsmaschinen auch eine Drehmaschine selbst gebaut.
Zutritts- und Gebäudetechnik
Eingangskontrollsysteme sowie eine Eingangssteuerung für Kindertagesstätten mit Touchscreen und großformatiger Displaytechnik.
Industrielle Steuerungen
Steuerungen für Maschinen, Antriebe und Sonderanwendungen — vom Mikrocontroller bis zur Anlagensteuerung.
Individuelle Unternehmenssoftware
Zahlreiche Datenbank-, Planungs-, Prozess- und Automatisierungsanwendungen für sehr unterschiedliche Anforderungen.
Lehre und Weiterbildung
Zeitweise Lehrtätigkeit im Bereich Windenergieanlagen und Anlagentechnik.
Unternehmer, nicht nur Entwickler
Woraus das heute geworden ist
Dieselbe Erfahrung steckt in dem, was AKworkz heute baut und betreibt. Was zu einem Betrieb passt, entscheidet die Analyse — nicht der Katalog.
Prozess- & Fertigungsautomatisierung
E-Mail, Auftrag, Angebot, CAD/3D, Stückliste, Nesting, Fertigungsplanung — einzeln oder als durchgängige Kette.
Lokale KI im eigenen Haus
Modelle auf eigener Hardware statt Daten bei Drittanbietern. Wir betreiben das selbst, bevor wir es jemandem hinstellen.
Technische Beratung und Integration
Auf Wunsch im Betrieb: Prozesse, Maschinen und Systeme ansehen und sagen, was sich technisch und wirtschaftlich lohnt — und was nicht.
secondFactory
Die eigene modulare Plattform für digitalisierte Betriebs- und Produktionsprozesse. Eigene Produktmarke mit eigener Website.
Entwicklung, Automatisierung & Unternehmensprozesse
Seit mehr als 30 Jahren beschäftige ich mich praktisch mit Softwareentwicklung, Mechanik, Elektronik, CNC-Technik, Steuerungssystemen, Robotik und industrieller Automatisierung. Zahlreiche Maschinen und technische Systeme habe ich selbst entwickelt und gebaut — viele davon zu einer Zeit, in der es entsprechende Technologien noch nicht als fertiges Produkt zu kaufen gab.
Technik ist für mich nie nur Beruf gewesen, sondern seit jeher Hobby, Leidenschaft und Lebenseinstellung — ich beschäftige mich ständig mit dem, was technisch heute und morgen möglich ist.
Gleichzeitig bin ich seit rund drei Jahrzehnten Unternehmer und Arbeitgeber und kenne Betriebe nicht nur aus technischer Sicht, sondern aus der täglichen Praxis — von Mitarbeitern und Planung über Projekte und Produktion bis zu Kosten, Zeitdruck und Unternehmensführung.
Ich betrachte einen Betrieb deshalb nicht als Softwareprojekt. Ich möchte verstehen, wie Menschen, Maschinen, Informationen und Entscheidungen zusammenarbeiten, wo Zeit und Geld verloren gehen und welche Prozesse vereinfacht, automatisiert oder grundsätzlich besser gestaltet werden können. Technik muss sich dabei an den Betrieb anpassen — nicht umgekehrt.
Mein Anspruch ist nicht, einem Unternehmen Software zu verkaufen.
Mein Anspruch ist, ein Unternehmen technisch besser, moderner und effektiver zu
machen.
Erst zuhören, dann rechnen
Ein erstes Gespräch kostet nichts und endet mit einer Einschätzung, nicht mit einem Angebot: Was lohnt sich, was lohnt sich nicht, und womit fängt man an.